Ich bitte dich um …

deine Meinung!

Du hilfst mir und all den anderen Lesern sehr, wenn du unter den Artikeln, deine Meinung im Kommentarbereich hinterlässt. Jeder hat eine andere Meinung, schreibe mir gerne deine.

- Danke, Frank

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Ein Instrument richtig üben

Wir Menschen sind sehr einfach gestrickt. Wir nehmen uns Zeit für all die Dinge, die uns wichtig sind. Nimm dir also auch die Zeit, dein Instrument richtig zu üben.

1. Vermeide Störungen

Versuche beim Üben auf jeden Fall, sämtliche Störungen zu vermeiden. Du sollst dir konzentriert Zeit nehmen, um den maximalen Lerneffekt beim Üben zu haben. Im Kino gehst du ja auch nicht ans Telefon …
Also am besten das E-Mail-Programm und alle Social Media Seiten schließen, wenn du am Computer übst. Wenn du dein Smartphone nicht brauchst, einfach auf lautlos stellen und umdrehen oder direkt in einem anderen Raum liegen lassen. So hast du deine Ruhe und kannst dich deinen Übungen und Songs widmen.

2. Setze dir ein klares Ziel

Für einen Läufer ist es von Vorteil, wenn er weiß, wohin er laufen wird. Nur so kannst du messen, wie gut du dein Ziel erreicht hast. Setze dir immer Ziele für deine Übungsrunden. Dies kann eine Melodie, eine Tonleiter, ein Akkord, eine Zielgeschwindigkeit oder gar ein Song sein. So siehst du auf jeden Fall, wie schnell du dein Ziel erreicht hast. Dies muss auch nicht unbedingt in einer einzigen Übungsrunde geschehen.

3. Verschaffe dir eine Übersicht

Mache dir einen eigenen Plan mit Übungen und Songs, die du lernen willst. So verlierst du dich nicht, wenn du über ein paar neue Songs stolperst oder eine neue Band entdeckst. Füge sie einfach in deine bisherige Liste ein. Dann behältst du die Übersicht und kannst konzentriert üben.

Definiere deine Ziele, auch am Instrument

Definiere deine Ziele, auch am Instrument

4. Einen Schritt nach dem anderen

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Genauso ist es auch beim Instrument lernen bzw. Musik machen. Wenn du einen Song lernen willst, verschaffe dir eine Übersicht, was alles gefordert ist. Unterteile dir die Lernschritte in sinnvolle Einheiten. Dies kann ein Rhythmus sein, eine Melodie oder eine ganze Strophe in einem Lied. Dann lernst du am besten jeden einzelnen Part für sich. Im Anschluss fügst du einfach zusammenhängende Teile aneinander. So fügt sich alles zu einem großen Ganzen zusammen. Das ist ganz einfach. Ich mache es auch nicht anders.

5. Mache unbedingt Pausen

Am liebsten würde ich auch jedes Album der „Red Hot Chili Peppers“ von vorne bis hinten durchspielen. Dazu müsste ich aber jeden Song erstmal lernen. Sicher ist man mal im Flow und man ist ganz außer sich, weil viele Dinge direkt klappen. Aber zu leicht kann man sich verzetteln und wird irgendwann unaufmerksam. Ein Anzeichen dafür ist, dass du dich immer öfter und schneller verspielst. Dann solltest du eine Pause einlegen. Ich rate dazu, dass man nach einer Stunde üben auch mal fünf bis zehn Minuten Pause machen sollte. Vielleicht auch mal, sollte man im Sitzen üben, aufstehen und sich ein wenig bewegen. Das wirkt Wunder und hilft dir auf jeden Fall beim Lernen.

Nimm dir Zeit zum Lernen

Nimm dir Zeit zum Lernen

6. Es muss für dich interessant sein

Ein Teil des Weges ist sicher auch steinig. So muss man manchmal Dinge üben, die man nicht so gerne macht. Ich übe gerne Technik, weil man dabei nicht sehr viel denken muss, wenn es mal läuft. So kann man Dinge schnell zur Gewohnheit werden lassen. Tonleitern übe ich nicht sonderlich gerne, aber ich weiß um den Nutzen, wenn ich sie dann übe. Sieh alle Übungen immer im Kontext! Bringt dir eine Übung später oder bei deinem nächsten Song etwas, dann macht sie auch Sinn. Übe oft und viele Dinge, die dir auch Spass machen. Beispielsweise wärme ich mit immer mit Songs auf, die ich auch sehr gerne spiele. Am liebsten würde ich jetzt direkt los spielen, aber es kommen ja noch zwei weitere Punkte in meiner Liste …

7. Durchatmen und Fokussieren

Nicht jeder Tag hat auch Sonnenschein, aber man freut sich sehr über ihn, wenn er dann da ist. So bin auch ich schon an manchem Rhythmus verzweifelt oder habe meine Finger nicht sortiert bekommen. Da muss man sich dann auch mal durchbeißen. Vielleicht die Übung direkt mal langsamer üben oder in noch kleinere Abschnitte unterteilen. Das hilft oft direkt.

Heute kann man überall und jederzeit üben

Heute kann man überall und jederzeit üben

8. Hab Spaß!

Bei allen Dingen, die erforderlich sind, um Musik zu machen: Hab Spaß! Egal, ob man sich verspielt oder wenn man sich mal schwer tut, einen Song in einer Probe zu spielen: Es gibt einen Grund, warum du das alles machst und warum du viel Freude an der Musik hast. Das solltest du nie vergessen!

Welche Punkte willst du beim nächsten Üben umsetzen?

2016-12-24T15:49:37+00:00 23.05.2016|Categories: Musik, Musiker|Tags: , , |1 Comment
  • Sa Brina

    Hey Frank, danke für den Beitrag. Ich werde versuchen dies mal als Leitfaden zu nehmen